4. Zusammenarbeit mit erfahrenen Stimmen
Wer täglich hinter dem Studiomikrofon steht, beherrscht dieses Micro-Timing bis ins Detail. Innerhalb unseres Bestandes von 142 Stimmen sehen wir, dass Auftraggeber immer wieder zu Sprechern zurückkehren, die diese Subtilität beherrschen. Stimmen wie Brecht, Marilyn und Veronique aus Belgien zeigen in ihren Aufnahmen, wie Ruhe am Satzende direkt Ruhe beim Zuhörer erzeugt. Auch Veerle, die ebenfalls aus Belgien arbeitet, beweist bei jeder Session, wie entscheidend ein solch kontrolliertes Satzende für das Endergebnis ist.
5. Die transparente Struktur der Studiotarife
Eine klare Zusammenarbeit erfordert auch deutliche Absprachen über Vergütungen, ohne Überraschungen im Nachhinein. Die Kosten für eine Aufnahme bestehen aus zwei getrennten Teilen: einerseits ein fester Basistarif für die Studioleistung selbst, und andererseits eine Vergütung für das Nutzungsrecht, auch als Buy-out bekannt. Dieses Buy-out hängt ausschließlich davon ab, wie die Aufnahme verbreitet wird; bei kommerziellen und bezahlten Medienkampagnen gilt eine spezifische Nutzungsgebühr basierend auf Medium und Laufzeit, während nicht-kommerzielle Projekte wie interne Unternehmensvideos oder E-Learning pro Wort oder pro abgeschlossenem Projekt berechnet werden.